15.01.2017
AKTUELL

Neue SHG in Hagen

Wir gründen eine neue Gruppe in Hagen. Treffen hält die Gruppe 1x im Quartal in der Helios-Klinik in Hagen-Ambrock ab. Das erste Treffen ist am 04.02.17 ab 15:00 Uhr.


12.01.2017
Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

Unsere Selbsthilfegruppen haben einen eigenen Bereich auf der Homepage. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


04.01.2017
Neu auf der Homepage

Downloadbereich

Im Downloadbereich der Webseite stellen wir gebündelt alle Dokumente und Dateien zum Herunterladen bereit.


Mitglied werden!

Sie möchten, dass die Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft e.V. weiter wächst, damit wir die Interessen der an Narkolepsie Betroffenen noch effektiver vertreten können?

Dann werden Sie bei uns Mitglied!

Den Antrag finden Sie links im Menü unter:

Die DNG
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Verwaltungsbüro
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Aufnahmeantrag


Sie sind hier:  Tagesschläfrigkeit

Tagesschläfrigkeit...

...ist das Hauptsymptom der Narkolepsie und am Anfang der Erkrankung oft auch das einzige Merkmal. Den Betroffenen überkommt dabei den ganzen Tag über immer wieder ein enormer Schlafdrang. In bestimmten Situationen, in denen auch Gesunde eher einschlafen, ist der Schlafdruck für einen Narkoleptiker (fast) unwiderstehlich. So erhöht z.B. Dämmerlicht die Schlafbereitschaft enorm, was Veranstaltungen in abgedunkelten Räumen für die Betroffenen schier unmöglich machen (Kino- oder Konzertbesuche, Vorträge mit Tageslichtprojektoren u.ä.).

 

Der  Narkoleptiker ist in so einer Situation zwar leicht zu wecken. Hat der Schlaf aber nicht lange genug gedauert, schläft er innerhalb weniger Sekunden wieder ein.

 

Wird dem Schlafdrang nicht nachgegeben, potenziert sich die Schlafbereitschaft und es treten Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu automatischem Verhalten auf.

 

Gleichwohl kann es in diesem Zustand der extremen Schläfrigkeit vorkommen, dass der Gang des Narkoleptikers unsicher (schwanken/torkeln), die Aussprache undeutlich (teilweise lallend) wird und er einen glasigen/tranigen Blick bekommt. Nicht selten wird der Betroffene daher von Außenstehenden als alkoholisiert bezeichnet.