11.07.2016
Der Vorstand informiert

Satzungs-Entwurf steht zum Download bereit

Die Unterlagen zu unserem Projekt "Neue Vereinssatzung" stehen nun im Downloadbereich bereit.


03.03.2016
Neues aus der Medizin

Leitlinie für Diagnostik und Therapie weiterhin gültig

Das Leitliniensekretariat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat die Gültigkeit der Leitlinie für das Kaptitel "Schlafstörungen" bis zum 29. September 2017 verlängert.


22.12.2015
Neu auf der Homepage

Selbsthilfegruppen

Die Seiten der Selbsthilfegruppen sind nun online. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


24.07.2014
Neu auf der Homepage

Downloadbereich

Im neuen Downloadbereich der Webseite stellen wir gebündelt alle Dokumente und Dateien zum Herunterladen bereit.


Sie sind hier:  Tagesschläfrigkeit

Tagesschläfrigkeit...

...ist das Hauptsymptom der Narkolepsie und am Anfang der Erkrankung oft auch das einzige Merkmal. Den Betroffenen überkommt dabei den ganzen Tag über immer wieder ein enormer Schlafdrang. In bestimmten Situationen, in denen auch Gesunde eher einschlafen, ist der Schlafdruck für einen Narkoleptiker (fast) unwiderstehlich. So erhöht z.B. Dämmerlicht die Schlafbereitschaft enorm, was Veranstaltungen in abgedunkelten Räumen für die Betroffenen schier unmöglich machen (Kino- oder Konzertbesuche, Vorträge mit Tageslichtprojektoren u.ä.).

 

Der  Narkoleptiker ist in so einer Situation zwar leicht zu wecken. Hat der Schlaf aber nicht lange genug gedauert, schläft er innerhalb weniger Sekunden wieder ein.

 

Wird dem Schlafdrang nicht nachgegeben, potenziert sich die Schlafbereitschaft und es treten Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu automatischem Verhalten auf.

 

Gleichwohl kann es in diesem Zustand der extremen Schläfrigkeit vorkommen, dass der Gang des Narkoleptikers unsicher (schwanken/torkeln), die Aussprache undeutlich (teilweise lallend) wird und er einen glasigen/tranigen Blick bekommt. Nicht selten wird der Betroffene daher von Außenstehenden als alkoholisiert bezeichnet.