12.01.2017
Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

Unsere Selbsthilfegruppen haben einen eigenen Bereich auf der Homepage. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


04.01.2017
Neu auf der Homepage

Downloadbereich

Im Downloadbereich der Webseite stellen wir gebündelt alle Dokumente und Dateien zum Herunterladen bereit.


Mitglied werden!

Sie möchten, dass die Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft e.V. weiter wächst, damit wir die Interessen der an Narkolepsie Betroffenen noch effektiver vertreten können?

Dann werden Sie bei uns Mitglied!

Den Antrag finden Sie links im Menü unter:

Die DNG
-->
Verwaltungsbüro
      -->
Aufnahmeantrag


Helfen Sie mit!

Die Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Daher freuen wir uns über jede Spende von Ihnen. 

Kasseler Sparkasse

IBAN: DE54 5205 0353 0001 1996 35

BIC:   HELADEF1KAS


Sie sind hier:  Rechtliches > Schwerbehinderung > Merkzeichen RF

Ausführliche Erläuterungen der Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis

Merkzeichen RF (Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht)

Die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht sind erfüllt bei:

  • Blinden oder nicht nur vorübergehend wesentlich sehbehinderten Menschen mit einem GdB von wenigstens 60 allein wegen der Sehbehinderung.
  • Hörgeschädigten, die gehörlos sind oder denen eine ausreichende Verständigung über das Gehör auch mit Hörhilfen nicht möglich ist. Letzteres ist dann nicht möglich, wenn an beiden Ohren mindestens eine hochgradige kombinierte Schwerhörigkeit oder hochgradige Innenohrschwerhörigkeit vorliegt und hierfür ein GdB von wenigstens 50 anzusetzen ist. Bei reinen Schallleitungsschwerhörigkeiten sind die gesundheitlichen Voraussetzungen im Allgemeinen nicht erfüllt, da in diesen Fällen bei Benutzung von Hörhilfen eine ausreichende Verständigung möglich ist.
  • Behinderten Menschen mit einem GdB von wenigstens 80, die wegen ihres Leidens an öffentlichen Veranstaltungen ständig nicht teilnehmen können. Hierzu gehören unter anderem:
  • Behinderte Menschen, bei denen schwere Bewegungsstörungen - auch durch innere Leiden (schwere Herzleistungsschwäche, schwere Lungenfunktionsstörung) - bestehen und die deshalb auf Dauer selbst mit Hilfe von Begleitpersonen oder mit technischen Hilfsmitteln (zum Beispiel: Rollstuhl) öffentliche Veranstaltungen in ihnen zumutbarer Weise nicht besuchen können
  • Behinderte Menschen, die durch ihre Behinderung auf ihre Umgebung unzumutbar abstoßend oder störend wirken (zum Beispiel: durch Entstellung, Geruchsbelästigung bei unzureichend verschließbarem Anus praeter, häufige hirnorganische Anfälle, grobe unwillkürliche Kopf- und Gliedmaßenbewegungen bei Spastikern, laute Atemgeräusche etwa bei Asthmaanfällen oder nach einer Tracheotomie)
  • Behinderte Menschen, mit - nicht nur vorübergehend - ansteckungsfähiger Lungentuberkulose sowie geistig oder seelisch behinderte Menschen, bei denen befürchtet werden muss, dass sie beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen durch motorische Unruhe, lautes Sprechen oder aggressives Verhalten stören.

Die behinderten Menschen müssen allgemein von öffentlichen Zusammenkünften ausgeschlossen sein. Es genügt nicht, dass sich die Teilnahme an einzelnen, nur gelegentlich stattfindenden Veranstaltungen -bestimmter Art- verbietet.

Übersicht der Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis