15.01.2017
AKTUELL

Neue SHG in Hagen

Wir gründen eine neue Gruppe in Hagen. Treffen hält die Gruppe 1x im Quartal in der Helios-Klinik in Hagen-Ambrock ab. Das erste Treffen ist am 04.02.17 ab 15:00 Uhr.


12.01.2017
Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

Unsere Selbsthilfegruppen haben einen eigenen Bereich auf der Homepage. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


04.01.2017
Neu auf der Homepage

Downloadbereich

Im Downloadbereich der Webseite stellen wir gebündelt alle Dokumente und Dateien zum Herunterladen bereit.


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Sie möchten, dass die Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft e.V. weiter wächst, damit wir die Interessen der an Narkolepsie Betroffenen noch effektiver vertreten können?

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Den Antrag finden Sie links im Menü unter:

Die DNG
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Verwaltungsbüro
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Aufnahmeantrag


Sie sind hier:  Rechtliches > Schwerbehinderung

Schwerbehinderung

Die Narkolepsie ist in aller Regel eine Schwerbehinderung. Wie hoch der Grad der Behinderung (GdB) ist, hängt von der Schwere und der Ausprägung des Krankheitsverlaufs ab.

Auszug aus der GdB-Tabelle

3.2 Narkolepsie

Je nach Häufigkeit, Ausprägung und Kombination der Symptome (Tagesschläfrigkeit, Schlafattacken, Kataplexien, automatisches Verhalten im Rahmen von Ermüdungserscheinungen, Schlaflähmungen – häufig verbunden mit hypnagogen Halluzinationen) ist im Allgemeinen ein GdB von 50 bis 80 anzusetzen.

Festsetzung des GdB

Trotz des eindeutig formulierten Wortlautes kommt es aber immer noch häufig vor, dass ein Antrag auf Schwerbehinderung in erster Instanz abgelehnt oder lediglich ein GdB von 20 oder 30 festgesetzt wird. In solchen Fällen sollte auf jeden Fall (unter Hinweis auf die Gesetzeslage) Widerspruch bei der Behörde eingelegt werden. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall grundsätzlich die Aufsuche eines Fachanwaltes für Sozialrecht.

Sind bei Betroffenen mit Narkolepsie die Kataplexien stark ausgeprägt, z.B. wenn sie die Haltemuskulatur betreffen, kann auch das Merkzeichen „G“ zuerkannt werden. In diesen Fällen kommt oft dann auch das Merkzeichen „B“ in Betracht. Ausführliche Erläuterungen zu den Merkzeichen finden Sie auf den Unterseiten und in der unten angegebenen Broschüre.

Broschüre "Behinderung und Ausweis"
Broschüre des LWL-Integrationsamtes Westfalen rund um den (Schwer-)Behindertenausweis, Stand: Januar 2014

aus dem Inhalt:
+ Anträge
+ Verfahren bei den Kreisen und kreisfreien Städten
+ Merkmale für Nachteilsausgleiche
+ GdB-Tabelle

Antragsformular Schwerbehindertenausweis
Erstantrag und Änderungsantrag nach § 69 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) zur Feststellung einer Behinderung, eines (höheren) Grades der Behinderung (GdB), (weiterer) gesundheitlicher Merkmale sowie Ausstellung eines (neuen) Ausweises

Übersicht der Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis