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Sarah Richmond:

Herz in Tränen

 

Der schwere Leidensweg eines narkolepsiekranken Kindes

 

Ein autobiographischer Bericht

 

Sarah Richmond ist ein Pseudonym. Sie begann schon als Kind ihre Erlebnisse, Sorgen und Nöte einem Tagebuch anzuvertrauen, ohne dass man sie hierzu angehalten hätte. Für die kleine Sarah war dieses Tagebuch gewissermaßen das „Notventil“, das sie davor bewahrte, in der Psychiatrie zu landen. Durch Schlafattacken, die schon massiv im Grundschulalter auftraten, schwer eingeschränkt, hatte sie obendrein unter einer hartherzigen, ich möchte fast sagen, sadistischen Mutter zu leiden. Lehrer und Mitschüler mobbten und quälten sie.

 

Dass ein solches Verhalten der Lehrer in Grundschulen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch möglich war, von der Umgebung nicht bemerkt oder, falls erkannt, nicht bekämpft wurde, mag man kaum glauben. Ich würde es nicht für möglich gehalten haben, hätte ich es eine Generation zuvor in anderen Zusammenhängen nicht selbst erlebt: Selbstgerechte, sadistische Lehrer, sadistisch körperlich und psychisch.

 

„Sarah Richmond“ hat sich mit diesem durch ihre Tagebücher belegten Erlebnisbericht alle Last von der Seele geschrieben.

 

Eltern und Lehrer sollten häufig schlafende Kinder sorgfältig beobachten und gegen das verständliche Mobbing durch die Mitschüler in Schutz nehmen. Wenn offensichtliche Ursachen für die häufigen Schlafattacken nicht vorhanden sind, erscheint es zweckmäßig, den Schularzt und/oder den Psychologischen Dienst hinzuzuziehen.

 

Diese Buch sollte Bestandteil der Referendarbücherei für angehende Pädagogen sein.