16.10.2016
Der Vorstand informiert

Neue Satzung verabschiedet

Die außerordentliche Mitgliederversammlung hat eine neue Satzung beschlossen. Am 16.10. ist mit 49 Ja-Stimmen (bei 4 Gegenstimmen) der allen Mitgliedern zugegangene Satzungsentwurf ohne Änderung befürwortet worden.


10.10.2016
AKTUELL

Reha in Hagen für Schlafkranke

Dr. Ulf Kallweit - nicht nur in DNG-Kreisen bestens bekannt - ist Direktor des Instituts für Schlafmedizin an der Helios Klinik in Hagen. Diese bietet seit kurzem, bundesweit bisher einmalig, eine Reha für von Narkolepsie Betroffenen an. Die WAZ hat darüber kürzlich ausführlich berichtet und wir weisen hier auf den Artikel hin.


03.03.2016
Neues aus der Medizin

Leitlinie für Diagnostik und Therapie weiterhin gültig

Das Leitliniensekretariat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat die Gültigkeit der Leitlinie für das Kaptitel "Schlafstörungen" bis zum 29. September 2017 verlängert.


22.12.2015
Neu auf der Homepage

Selbsthilfegruppen

Die Seiten der Selbsthilfegruppen sind nun online. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe

Die Rechte Behinderter Menschen und ihrer Angehörigen

(37. Auflage, 2010) 

 

Zusammengestellt von

  • Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger
  • Peter Brünsing
  • Martin Danner
  • Maike Gattermann
  • Katja Kruse
  • Evelyn Küpper

Preis ca. 5 €

 

Diese Schrift gehört in die Hand eines jeden Ansprechpartners.

 

Es sind hier alle rechtlichen Vorschriften zusammengefasst, die Behinderte betreffen können. Darüber hinaus sind aber auch Rechtsvorschriften erfasst, die ehrenamtliche Helfer betreffen.

 

Unsere Ansprechpartner sollen mit Hilfe dieser Schrift keine Rechtshilfe erteilen. Sie sollen aber bei Einzelfragen nachsehen können, ob sich für den Hilfesuchenden möglicherweise Ansprüche ergeben könnten, die der Betroffene selbst oder sein Rechtsberater geltend machen kann.

Es werden Hinweise gegeben, wie man bei Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Bescheides oder einer Verfügung im Sozial- und Behindertenrecht handeln muss, damit Rechtsansprüche nicht verloren gehen.

 

Es werden nicht nur die nüchternen Gesetzesvorschriften erfasst, es wird bei der Kommentierung auch die hierzu mittlerweile ergangene Rechtsprechung berücksichtigt.