16.10.2016
Der Vorstand informiert

Neue Satzung verabschiedet

Die außerordentliche Mitgliederversammlung hat eine neue Satzung beschlossen. Am 16.10. ist mit 49 Ja-Stimmen (bei 4 Gegenstimmen) der allen Mitgliedern zugegangene Satzungsentwurf ohne Änderung befürwortet worden.


10.10.2016
AKTUELL

Reha in Hagen für Schlafkranke

Dr. Ulf Kallweit - nicht nur in DNG-Kreisen bestens bekannt - ist Direktor des Instituts für Schlafmedizin an der Helios Klinik in Hagen. Diese bietet seit kurzem, bundesweit bisher einmalig, eine Reha für von Narkolepsie Betroffenen an. Die WAZ hat darüber kürzlich ausführlich berichtet und wir weisen hier auf den Artikel hin.


03.03.2016
Neues aus der Medizin

Leitlinie für Diagnostik und Therapie weiterhin gültig

Das Leitliniensekretariat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat die Gültigkeit der Leitlinie für das Kaptitel "Schlafstörungen" bis zum 29. September 2017 verlängert.


22.12.2015
Neu auf der Homepage

Selbsthilfegruppen

Die Seiten der Selbsthilfegruppen sind nun online. Im Seitenbaum links können unter dem entsprechenden Menü "Selbsthilfegruppen" die Nachrichten aus unseren Gruppen direkt aufgerufen werden.


25 Jahre Dänische Narkolepsie-Vereinigung...

...-das war Anlass genug für uns, unsere alten Kontakte wieder aufzufrischen und uns auf den Weg nach Dänemark zu machen.

 

So fuhr am Freitag, 08. März 2013, das Vorstandsmitglied Tanja Engler nach Vejle und wurde dort von der Vorsitzenden der Dänischen Narkolepsie-Vereinigung und den anderen Teilnehmern herzlich empfangen. Beim Abendessen war dann Zeit für anregende Gespräche (Frau Bendesen, die Vorsitzende kann übrigens prima Deutsch...) und um Erfahrungen auszutauschen. Leider konnte Frau Engler nicht über Nacht bleiben und musste zu später Stunde wieder die Heimreise antreten.

 

Einen Tag darauf gab es dann noch einmal Besuch von unserem Vorstandsmitglied Ramona Volprecht, die an diesem Tag ihren Dänemark-Urlaub begonnen hatte und so die Gelegenheit nutze, auch noch einmal "Hallo" zu sagen. Auch sie wurde herzlich begrüßt.

 

Die Dänen waren sehr an der Situation in Deutschland interessiert, besonders hinsichtlich Teilzeitarbeit, Rente u.ä. Was dagegen für "uns Deutsche" sehr aufschlussreich war, ist der Umgang mit Narkoleptikern in Dänemark hinsichtlich Autofahren: In Dänemark muss die Polizei bzw. Behörde nachweisen, dass der Narki nicht fahrtauglich ist. Und nicht der Narki muss nachweisen, dass er fahrtauglich ist.

 

Auch Ramona Volprecht musste sich zu späterer Stunde wieder verabschieden. Doch eines war beiden Seiten klar: Der Kontakt soll auf jeden Fall aufrecht erhalten werden und es gab auch eine Einladung von uns zur Jahrestagung in Finsterbergen, die die Dänen ihrerseits gerne angenommen haben.